Im vierten Kapitel von Willi Weihnachtsmann will nicht mehr geht es um Wunschzettel. Habt ihr euren schon geschrieben? Nein? Dann wird es höchste Zeit!

Hier geht es zum vierten Türchen.

Jeden Tag könnt ihr bis zum 24. Dezember ein Kapitel aus „Willi Weihnachtsmann will nicht mehr“ auf meine Lesung hören.

Für die ganze Familie, ganz ohne Schokolade.

Mögt ihr Hinterhöfe?

In Berlin erlebt man manchmal wahre Überraschungen, wenn man einen Hinterhof betritt.

Hinter dem dritten Türchen vom hörbaren Adventskalender auf meine Lesung rund um Willi Weihnachtsmann spielt ein Hinterhof in Berlin-Wilmersdorf eine wichtige Rolle.

Hier geht es zum dritten Türchen.

Jeden Tag könnt ihr bis zum 24. Dezember ein Kapitel aus „Willi Weihnachtsmann will nicht mehr“ hören.

Für die ganze Familie, ganz ohne Schokolade.

Jeden Tag könnt ihr bis zum 24. Dezember ein Kapitel aus „Willi Weihnachtsmann will nicht mehr“ auf www.meinelesung.de hören.

Für die ganze Familie, ganz ohne Schokolade.

Hier geht es zum zweitenTürchen.

Wo landen Willi Weihnachtsmann und der Wicht Dezembikus, nachdem sie das Weihnachtsdorf verlassen haben?

Überraschung! Wir schenken euch eine Geschichte! Eine Weihnachtsgeschichte, um genau zu sein.

Jeden Tag könnt ihr nun bis zum 24. Dezember ein Kapitel aus „Willi Weihnachtsmann will nicht mehr“ auf www.meinelesung.de hören.

Für die ganze Familie, ganz ohne Schokolade.

Hier geht es zum ersten Türchen.

Im Weihnachtsdorf am Nordpol steht alles still. Nicht mal mehr die Wunschzettel der Kinder werden geöffnet. Was ist passiert? Ist das Weihnachtsfest etwa in Gefahr?

Ich liebe Weihnachtsgeschichten! Ihr auch?

Umso mehr freue ich mich, dass bald mein erstes Weihnachtsbuch auf den Markt kommt. In 24 Kapiteln könnt ihr Tilla und dem Wicht Dezembikus über die Schulter schauen, wie sie nichts unversucht lassen, um Weihnachten zu retten.

Ein Adventskalender ganz ohne Schokolade.

Wenn ich Post bekomme, zögere ich manchmal das Öffnen des Umschlags hinaus. Verspricht der Inhalt Gutes oder Schlechtes? Ist es eine Absage oder Zusage? Rechnung oder Liebesbrief?

Bei dem Brief, der mich kürzlich erreicht hat, habe ich ebenfalls kurz innegehalten. Doch dann kam Großartiges zu Tage: Ich habe ein Recherchestipendium bekommen! Diesmal nicht für ein Kinder-, sondern für ein Jugendbuch.

Kinder- und Jugendbuchautorin Sandra Nenninger

Ich habe Letícia Milano und Johanna Faltinat vom Büro für vielfältiges Erzählen getroffen und mit ihnen über Vielfalt im Kinderbuch gesprochen.

Auf dem Blog der Spreeautoren könnt ihr das Interview lesen.

Zum Welttag des Backens stelle ich euch die weltbesten Macamiküsse vor.

Mit Kindern backen oder kochen macht großen Spaß und manchmal entsteht dabei etwas ganz Neues. So auch die Macamiküsse! Ihr kennt sie nicht? Na, dann passt mal auf. Gerade jetzt zur Erdbeerzeit sind die kleinen Törtchen perfekt.

Häufig backen wir nach Rezept, aber manchmal auch frei Schnauze. Für die Macamiküsse haben wir unsere Schränke durchsucht und alles, was wir lecker fanden, als Zutaten genommen. Auch Zitronenbonons und salziges Karamell.

Aus dem Buiscuitteig stachen wir kleine Tortenböden aus, bestrichen sie mit Marmelade und bestreuten sie mit Bonbonsplittern.

Abschließend verkleideten wir alles mit einer zimtigen Creme und Marzipanrosen – fertig!

In Der verwunschene Schneebesen retten die Macamiküsse Mona, Solveig und Claude quasi das Leben.

Die komplette Geschichte wie auch das Rezept bekommt ihr bei eurem Buchhändler bzw. Buchhändlerin.

Unter dem Titel „Lesen und lesen lassen“ hat sich das Lokalmagazin FRIEDA mit Literaturschaffenden in meinem Kiez beschäftigt. Dabei werden unterschiedliche Menschen vorgestellt: Von Bloggerin über eine Journalist/innen-Genossenschaft bis hin zu Illustratorin und Autor/innen, die alle quasi ums Eck wohnen. Ihr wollt sie kennenlernen? Nichts leichter als das: Hier geht es zum Magazin:

https://frieda.psd-bb.de/FRIEDA_21_01.pdf

Mein #projektnov2020 liegt auf dem Schreibtisch und mir stellt sich die Frage: Was kommt zuerst: Exposé oder fertige Geschichte?

Die fertige Geschichte natürlich, werden nun einige rufen. Wie soll man denn ansonsten eine Zusammenfassung schreiben, wenn man noch gar nicht weiß, wie die Geschichte ausgeht? Stirbt der Held am Ende? Gibt es Tränen? Oder vertragen sich alle und schlürfen engumschlungen Zitronenlimonade unter alten Eichen?

Tatsächlich ist es Geschmacksache. Ich beispielsweise fange mit dem Exposé an. Zuerst eine sehr grobe Beschreibung von dem, was passieren soll. Dann teile ich das Geschehen auf Kapitel auf.

Kapitelplan

Spätestens an dieser Stelle tauchen neue Figuren, Schauplätze oder Irrungen und Wirrungen auf, die eingearbeitet werden wollen. Ich brauche Namen, Aussehen, Charaktereigenschaften, Gerüche, Farben und Ortschaften, damit sich die Welt, in der die Geschichte spielt, entfalten kann. Wenn alle Figuren, Handlungsstränge und Ideen ausgearbeitet sind, steht mein Kapitelplan. Nun nehme ich mir das grobe Exposé nochmal vor und arbeite es aus.

Überarbeitung Exposé

Alles drin, was wichtig ist? Alles draußen, was nebensächlich ist? Mit dieser Vorbereitung bin ich gut gerüstet um mich ans Schreiben zu machen. Obwohl ich dank des Kapitelplans einen Fahrplan habe, kommt es nicht selten vor, dass die Geschichte doch eine andere Wendung nimmt, Figuren wieder verschwinden oder Handlungsstränge sich verzweigen. Wenn die Geschichte zu Papier gebracht ist, lasse ich sie ein paar Tage ruhen und setze mich dann nochmal ans Exposé, um es zu aktualisieren.